edel-Grafikkarten Radeon HD 5750 L2Pro Edition
feines veredelt...Eindrücke und Impressionen
Anders als die übrigen Vertreter der Radeon HD 5000-Serie verfügt die Radeon HD 5750 über ein rotes PCB, welches zudem mit 18,5cm deutlich kürzer ausfällt als etwa das der Radeon HD 5850. Ob die rote Farbgestaltung kostengünstiger ist, ob sich für den Mid-Range Markt ein aufwendiges Design nicht mehr lohnt, ist uns unbekannt, wir hätten uns jedoch eine einheitliche Farbgebung gewünscht.
Ansonsten dominiert der Arctic Cooling Accelero L2 Pro das Bild der Grafikkarte, verdeckt dieser den direkten Blick auf die vier vorderen GDDR5-Chips von Hynix, die, wie die oftmals kritischen Spannungswandler, somit direkt im Luftstrom des 92mm Lüfters liegen. Die hinteren vier Chips müssen ohne zusätzliche Kühlung auskommen, doch sollte es hier zu keinerlei Komplikationen kommen, sieht auch das Referenzdesign keine Kühlung dieser vor.
Vom in metallisch, schwarz und weiß gehaltenen Kühler abgesehen, fällt die mit den Lüftungsschlitzen versehene und somit nun etwas deplaziert wirkende doppelthohe Slotblende mitsamt der üblichen Anschlüsse (2x DVI, HDMI und DisplayPort) ins Auge, an der Rückseite findet sich ein 6-Pin PCI-E Stromanschluss.
Da wir den Arctic Cooling Accelero L2 Pro bereits im Test hatten, verweisen wir für weitere Informationen und Nahaufnahmen auf diesen Artikel.


Klicke auf die Vorschau um die 1024x768 Pixel große Detailaufnahme (üblicherweise 100 bis 300 KByte groß) zu öffnen.
Ausstattung
- edel-Grafikkarten HD 5750 L2Pro Edition
- 1x DVI auf D-SUB-Adapter
- Benutzerhandbuch
- Treiber-CD
edel-Grafikkarten nutzt für unser Exemplar der Radeon HD 5750 L2Pro Edition eine Grafikkarte vom in dieser Lande eher unbekannten Hersteller VTX3D, einer Tochter der TUL Corperation, die auch hinter PowerColor steht. Es kann jedoch vorkommen, dass eine andere Grafikkarte die Grundlage für die edel'sche Kreation bildet.
Das Zubehör fällt wenig edel aus: So findet man in der Verpackung eine CD mit Treibern für alle gängigen Betriebssysteme sowie eine Installationsanleitung. Ein DVI- auf D-SUB-Adapter wurde auch noch mit beigelegt, auf weitere Adapter, eine CrossFire-Brücke oder ein Software-Bundle muss man jedoch verzichten - ärgerlich. Für die Stromversorgung des Arctic Cooling Accelero L2 Pro liegt noch ein 7V- / 12V- auf 4-Pin Molex Adapter der Karte bei.
