XFX Radeon HD 5850
DirectX 11, Eyefinity, 40nm und viel Leistung für 200 EuroBenchmark - Stalker: Clear Sky
Bereits kurze Zeit nach dem ersten Teil von S.T.A.L.K.E.R., Shadow of Chernobyl, lieferten die ukrainischen Entwickler um Publisher GSC Game World und Deep Silver den Nachfolger (Prequel) des beliebten Shooters, welcher nach Abhandlung beider Spiele gesehen eigentlich dessen Vorgänger ist. Dabei setzten die Entwickler, wie schon im ersten Teil, auf die hauseigene X-Ray Engine die fortlaufend weiterentwickelt und aufgebohrt wurde. So hielt mit "Clear-Sky" auch Microsofts aktuellste API in Form von DX 10.1 in das Spiel Einzug und ermöglichte gegenüber dem Vorgänger deutliche bessere Effekte für die Umgebung des Spiels.
Besonders bezieht sich dies auf die so genannten "Sun-Shafts", welche dem Spieler stets das Gefühl einer korrekten Sonneneinstrahlung und damit einen physikalisch richtigen Schattenfall vermitteln sollen. Daher bietet sich S.T.A.L.K.E.R.-Clear-Sky als idealer Benchmark für ATI-Grafikkarten unter der Verwendung von DX 10.1 geradezu an, da dieses optische Feature so manche Grafikkarte auf eine sehr harte Probe stellt.
In S.T.A.L.K.E.R. Clear Sky kann die Karte wieder einiges an Vorsprung herausholen. So schafft sie es hier zwischen 20 -30% mehr Frames darzustellen als es mit der Radeon HD 4890 möglich ist und das Spiel bleibt selbst auf höchsten Settings noch durchweg spielbar.
