Sapphire PURE Hybrid CrossFire 780G
Hybrid CrossFire in der PraxisEinleitung
Sapphire ist AMDs engster Verbündeter im Grafikkartensegment. Das Unternehmen aus dem fernöstlichen Hong Kong fertigt über 1,8 Millionen Grafikkarten pro Monat und ist aus diesem Grund auch der größte Anbieter von ATI-Grafikkarten. Um den eigenen Grafikbeschleuniger auch einen Untersatz zur Seite stellen zu können, schuf Sapphire zu Sockel 939 Zeiten Anno 2005 eine eigene Mainboardmarke. Diese taufte Sapphire auf "PURE CrossFire" und bot volle Funktionalität für die namensgebende Multi-GPU Technik zum Betreiben mehrerer ATI Radeon Grafikarten. Heutzutage wildern weitere PURE Serien mit verbauten AMD-Chipsätzen in den Gefilden von Entry bis High-End.
Neben den teuren CrossFire-Platinen mit dem AMD 790FX Chipsatz gibt es ebenfalls zum Kreieren von kleinen HTPCs und genügsamen Multi-Media Rechnern noch den AMD 780G Chipsatz, der mit einer integrierten DirectX-10 Grafikeinheit äußerst erschwinglich ist. Ein weiteres Feature des 780G ist Hybrid-CrossFire, welches es dem Betreiber ermöglicht die Onboard-Grafikeinheit mit einer herkömmlichen Grafikkarte zusammenarbeiten zu lassen, um so die Gesamtleistung zu erhöhen.
Auch Sapphire bietet mit dem Pure Hybrid CrossFire 780G ebenfalls eine AM2+ Platine an, die bereit für die neuen Athlon II und Phenom II Prozessorgenerationen von AMD ist. Freundlicherweise stellte uns Sapphire ein Exemplar zum ausgiebigen Testen zur Verfügung. Mit diesem Artikel wollen wir für euch herausfinden, ob Sapphire mit der PI-AM2RS780G - Hybrid CrossFire 780G Platine im 50 Euro Segment gut aufgestellt ist und vor allem ob Hybrid-Multi-GPU für Gelegenheitsspieler zuverlässig arbeitet.
Wir wünschen Euch viel Spaß beim Lesen und freuen uns auch über eure Meinungen zum Artikel.

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