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Es ist: 25.11.2014, 02:23 Hallo, Gast! (AnmeldenRegistrieren)
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[Review] Scythe Ninja 3
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Yaa Abwesend
Der Gerät

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Beitrag #1
[Review] Scythe Ninja 3
Einleitung
Im November 2002 gegründet, hat sich der japanische Kühlerspezialist Scythe mit zahlreichen passiven oder besonders leisen CPU-Kühlern in der Szene einen Namen gemacht. Inzwischen umfasst das Portfolio beileibe nicht wie zu Anfangszeiten nur CPU-Kühler, es reicht von Audio- und PC-Zubehör über Kühler für CPUs, GPUs und HDDs bis hin zu Netzteilen und PC-Gehäusen. Den Einstand markierten für den leisen und passiven Betrieb gedachte Kühler wie der Kamakaze, die legendären NCU-2005 oder Shogun, die mit der Heatlane-Technologie aufwarten konnten. Dem Ziel ist Scythe seitdem treu geblieben, auch wenn der Wechsel zu Heatpipes auch bedeutete, dass etwas Exklusivität aufgegeben wurde. Mit dem Scythe Ninja folgte 2005 ein neuer Star am Passivhimmel - dieser war zwar schon ab Rev. B mit einem Lüfter ausgeliefert worden, doch auch die aktuelle, 2010 erschienene Version Ninja 3 eignet sich noch für einen besonders leisen semi-passiv Betrieb. Und genau das möchte ich in diesem Test ausprobieren.

Vielen Dank geht an dieser Stelle an Robert Figiel der Scythe EU GmbH.

[Bild: logo_small.jpg]

Technische Daten
Der Scythe Ninja 3 (SCNJ-3000) ist mit einem Gewicht inkl. Lüfter von 1080g ein wahrer Koloss - ohne Lüfter sind es immer noch stattliche 883g. Nimmt man den Kühler in die Hand fällt das Gewicht zunächst nicht auf, doch im Vergleich zum geradezu winzigen Boxed-Kühler der Intel-Prozessoren ist der Kühler eher mit dem berühmten biblischen Duell David gegen Goliath schon treffend beschrieben. Die sage und schreibe acht 6mm-Heatpipes, jeweils als U ausgeführt, führen von der vernickelten Bodenplatte zu satten 38 Aluminiumlamellen, die einen Abstand von nur noch 2mm aufweisen. Die untersten beiden Lamellen sind dabei nicht komplett ausgeführt um die Montage des Kühlers zu erleichtern.
Die vernickelte Bodenplatte dient dabei nicht der Leistungssteigerung, sondern soll lediglich die Korrosion der Kupferplatte verhindern und dient somit optischen Zwecken. Vom Aufbau ist der Ninja 3 nach wie vor ein klassischer Ninja: Über der Bodenplatte führen die Heatpipes die Wärme an die nahezu quadratischen Lamellen. Zwischen der Platte und der ersten Lamelle befindet sich ein kleiner Aluminiumkühlkörper mit abermals 10 Lamellen.
Der 120x120x160mm messende Kühlturm ist symmetrisch, sodass der mitgelieferte Lüfter mittels der Klammern von allen Seiten an dem Kühlblock befestigt werden kann. Beim Lüfter handelt es sich um einen Gleitlager gelagerten Scythe Slip Stream 120 PWM Adjustable (SY1225SL12HPVC), der, wie der Name andeutet, per PWM gesteuert wird. Zudem kann als Besonderheit der Drehzahlbereich über einen Poti an einer Slotblende von "Low" 470 - 1.340 upm bis "High" 740 - 1.900 upm geregelt werden, sodass sich die Geräuschcharakteristik wie auch die Leistungsfähigkeit mit manuellen Eingriffen steuern lässt. In der "Low" Einstellung erreichen wir bei unserem Exemplar maximal 1420 upm, bei "High" sind es 2000 upm. Mit maximaler Drehzahl ist der Lüfter definitiv kein Leisetreter mehr, was angesichts der angegebenen 0.60A (= 7,2 Watt) auch nicht sonderlich verwundern sollte - das sind mehr als eine moderne CPU im Idle benötigt. Mit einer Bauhöhe von 25mm ist der Lüfter normal hoch, die Anzahl der Lüfterblätter beträgt 9, die Lüfternabe ist vergleichsweise klein und erlaubt so einen höheren Luftdurchsatz. Positiv zu bemerken ist das schwarze Sleeve an beiden Kabeln des Lüfters. Die Lüftermontage erfolgt über zwei stramm sitzende Metallbügel, die jedoch keine Chance auf Entkopplung des Lüfters lassen - schade.
Zum Vergleich führe ich kurz den Urahn, den Ninja an: Dieser bringt "nur" 640g auf die Waage, verfügt über 6 Heatpipes, die die Abwärme der CPU an nur 23 Lamellen abführen. Dies klingt prinzipiell nach einem klaren Sieg für den Ninja 3, doch mit einem Lamellenabstand von stattlichen 4mm ist der Ur-Ninja für den passiven Betrieb prinzipiell und theoretisch eher geeignet - einen direkten Vergleich kann ich mangels Sockel-Kompatibilität nicht anbieten.
Zurück zum Jüngling und Testobjekt: Die Verarbeitung des Kühlers ist alles in allem als gut einzustufen: Die Lamellen sind sehr sauber und ohne Kratzer, die Heatpipes verlaufen gradlinig und sind mit einem optisch nett anzusehenden Schutz oben versehen. Lediglich die Bodenplatte lässt geringen Anlass zur Kritik, sind dort minimale Bearbeitungsspuren zu erkennen. Diese sind jedoch nicht tief und bloß bei (un-)günstigem Lichteinfall zu erkennen.

Kühler:
  • Dimensionen (L x B x H): 120 x 120 x 160mm
  • Gewicht (ohne Lüfter): 883g
  • Acht 6mm-Heatpipes
  • 38 Aluminiumlamellen, Abstand: 2mm

Lüfter:
  • 120mm Scythe SlipStream Adjustable PWM (SY1225SL12HPVC)
  • High: 740 (±25%) - 1.900 upm (±10%)
  • Low: 470 (±30%) - 1.340 upm (±10%)

Kompatibilitätsliste:
Intel®:
Sockel T / LGA775
Sockel LGA1155
Sockel LGA1156
Sockel LGA1366

AMD®:
Sockel 754
Sockel 939
Sockel AM2
Sockel AM2+
Sockel AM3
Sockel 940
Scythe-Homepage


Ausstattung
Neben dem eigentlichen Kühler finden wir noch einen Scythe Slip Stream 120 PWM Adjustable (inkl. Lüftersteuerung) vor. Dies ist keine Selbstverständlichkeit, war der Scythe Ninja ursprünglich als Passivkühler konzipiert - die ebenfalls vorhandenen zwei Lüfterklammern hatte aber auch schon das Ur-Modell. Prinzipiell lassen sich auch mehrere Lüfter am Kühler befestigen. Ansonsten findet sich in der Verpackung Standardkost: Montagezubehör, etwas Wärmeleitpaste und eine kurze, gut bebilderte Montageanleitung in zahlreichen Sprachen.
  • Scythe Ninja 3
  • Scythe Slip Stream 120 PWM Adjustable
  • Montagezubehör für alle unterstützen Sockel & Lüfterklammern
  • Tüte Wärmeleitpaste
  • Montageanleitung


Impressionen
Der Ninja 3 kommt in einer gewohnt poppigen Verpackung her, die sämtliche Vorzüge des Kühlers hervorhebt und auch Angaben zu Kompatibilität und Co macht. Ein Sichtfenster fehlt zwar, ist jedoch ökologisch korrekt Wink. Der Kühler macht mit einen stattlichen Eindruck, gehört er mit einer Höhe von 160mm zu den höchsten Vertretern der Towerkühler. Die speziell zugeschnittenen Lamellen sollen den Luftzug optimieren. Das Farbspiel aus dem metallischen Aluminium und den kupferroten Heatpipes ist inzwischen ein bekanntes Bild - hierbei ist es Geschmackssache, ob die Heatpipes zwecks eines einheitlichen Gesamtbildes wie auch die Bodenplatte noch vernickelt werden. Die oberste Lamelle ist mit schwarzen geschwungenen Linien versehen, die an Tribal-Tattoos erinnert - ebenfalls Geschmackssache.

[Bild: scythe_ninja_03wa0b.jpg] [Bild: scythe_ninja_04nyim.jpg] [Bild: scythe_ninja_058lwu.jpg] [Bild: scythe_ninja_07g9rc.jpg] [Bild: scythe_ninja_06f90s.jpg] [Bild: scythe_ninja_08j9d7.jpg] [Bild: scythe_ninja_09olsh.jpg] [Bild: scythe_ninja_10xx89.jpg] [Bild: scythe_ninja_018bik.jpg] [Bild: scythe_ninja_02czoq.jpg] [Bild: scythe_ninja_11apid.jpg] [Bild: scythe_ninja_12qsnw.jpg] [Bild: scythe_ninja_13otac.jpg] [Bild: scythe_ninja_3_15ktcr.jpg] [Bild: scythe_ninja_3_14rpqq.jpg]


Montage
Mit einer Höhe von 160mm ist der Tower verhältnismäßig hoch, sodass vor der Anschaffung auf jeden Fall überprüft werden sollte, ob das eigene Gehäuse breit genug ist. Oftmals haben Gehäuse an der Stelle der CPU-Kühler noch eingelassene Gehäuselüfter oder weisen generell eine zu geringe Breite auf. Auch können bei einigen Mainboards keine Speicher mit sehr hohem Heatspreader eingesetzt werden, da diese mit dem Lüfter oder den Lüfterklammern des Kühlers kollidieren würden (s. letztes Bild). Hier gilt es vorher nachzumessen, auf den Lüfter zu verzichten oder diesen an eine andere Stelle zu setzen. Sind diese Hürden genommen geht es an die eigentliche Montage. In diesem Fall beschreibe ich die Montage auf Sockel 1155, die analog bei Sockel 1156 und Sockel 775 durchzuführen ist. Dabei ist der Montagevorgang selbst etwas trickreich: Zur erst müssen die beiden passenden beigelegten Montagebügel mit vier kleinen Schrauben am eigentlichen Kühler befestigt werden - hierbei auf die Ausrichtung achten: Die Krümmung sollte nach unten zeigen (siehe drittletztes Bild). Dabei sollte man vermeiden, die Oberfläche des Kühlers bereits zu verkratzen. Die CPU kann nun mit der beigelegten Wärmeleitpaste versehen werden, die sich relativ leicht verteilen lässt.
Jetzt befestigt man nach der in der Anleitung vorgegebenen Position die vier mit Innen- und Außengewinde versehenden Schrauben mit den Rändelmuttern an den Haltebügeln. Im letzten und schwierigsten Schritt dreht man den kompletten Kühler auf den Kopf und stülpt das Mainboard mit der CPU nach unten schauend auf den Kühler. Nun noch mit den vier langen Schrauben die Backplate vorsichtig über Kreuz festziehen - fertig.
Möchte man den Lüfter einsetzen, so muss dieser mittels zweier Metallbügel an dem Kühler befestigt werden. Diese Prozedur erfordert ebenfalls etwas Fingerspitzengefühl, da die Klammern relativ stramm sitzen und so auch schon beim ersten Ninja nicht sonderlich gefielen. Zuerst wird die eine Seite in den passenden Einkerbungen der Lamellen eingehakt, danach folgt die zweite, wobei man die Montage am besten mit ausgebautem Mainboard durchführt. Hierbei sollte nicht vergessen werden, den Lüfter an das Mainboard anzuschließen.
Jetzt kann das Mainboard samt Kühler wieder eingebaut werden und die Lüftersteuerung in eine freie Slotblende des Gehäuses geschraubt oder aber auch alternativ einfach ins Gehäuse gelegt werden. Zur Montage muss der Reglerknopf einfach vorsichtig abgezogen und anschließend wieder aufgesteckt werden. Leider ist das Kabel der Lüfterregelung relativ kurz gehalten, sodass im Testsystem zB. keine Montage im untersten Slot möglich wäre.


Testsystem
Das eingesetzte Testsystem hat vor allem eine Auslegung: Leise. So befinden sich lediglich zwei 120mm Lüfter vom Typ Scythe Slipstream 120mm 800 upm im Gehäuse, die im Idle mit 600 und unter Last mit 700 Umdrehungen betrieben werden. Die Lüftergitter wurden zur Vermeidung von Verwirbelungen entfernt. Als Grafikkarte kommt eine besonders leise MSI Radeon HD 5770 HAWK zum Einsatz, das Netzteil ist ein BeQuiet E7 400 Watt. Die ebenfalls recht leise Samsung Spinpoint F3 ist in einem Scythe Quiet Drive untergebracht, das noch mittels eines Schwamms vom Lian Li PC8-NB entkoppelt wurde.

Prozessor: Intel Core i5-2500K (4x 3,3GHz), Turbo aktiv, Voltage-Offset: -0,06V
Mainboard: ASUS P8P67 Pro Rev 3.0 (P67)
Speicher: 2x exceleram 2GB PC3-10667U CL9-9-9-24
Grafikkarte: MSI Radeon HD 5770 HAWK 1GB
Soundkarte: Creative X-Fi Titanium PCIe
Festplatte: Samsung SpinPoint F3 in Scythe Quiet Drive
Laufwerk: LG GH20NS10
Gehäuse: LianLi PC8-NB mit 2x Scythe Slipstream 120mm 800 upm @ 600-700 upm
Netzteil: BeQuiet E7 400 Watt


Messwerte
Die Tests wurden bei konstanter Raumtemperatur von 20-21°C durchgeführt, als Last diente Prime95 25.6.

[Bild: temperaturen.png]

Liegen die Temperaturen im Idle allesamt noch recht nah beieinander, so weitet sich das Feld bei Last etwas weiter. Dennoch kann man wunderbar sehen, dass der Kühler nur bedingt von einer höheren Drehzahl profitiert und bereits bei geringem Luftzug gute Leistungen bringt. So gute, dass auch nach über einer Stunde Prime95 die Temperatur nicht über 57°C stieg, sich etwa bei 56-57 °C festsetzte.

Subjektiver Höreindruck: Das System ist mit der doch recht hohen Anzahl an Lüftern definitiv nicht unhörbar, doch eine gewisse Charakteristik über den Lüfter lässt sich natürlich ermitteln: Bei 700 upm ist er etwas lauter als die gleich schnellen Gehäuselüfter (vermutlich durch das Luftgeräusch an den Lamellen), aber noch nicht störend. Erst ab 800 upm wird das Geräusch etwas nervig, ab 1200 upm und darüber war er mir definitiv zu laut. Das Geräusch ist dabei jedoch in einer angenehmen Tonlage, der Lüfter neigt, bauartbedingt, nicht zum Kreischen. Klackern oder ein Brummen konnte ich ebenfalls nicht feststellen. Im passiven Betrieb ist der PC durch das Wegfallen des zusätzlichen Lüfters nochmal hörbar, aber nicht bedeutend, leiser - bei im Idle weiterhin sehr guten Temperaturen.


Fazit
Der Kühler kann mehr! Das steht definitiv fest, so ist er von diesem Testszenario fast gelangweilt, doch waren es nicht gigantisch gute Temperaturen oder die Leistungsstärke auch übertaktete Sechskern CPUs zu kühlen, die ich testen wollte, sondern viel mehr, ob der Ninja seinen Ahnen alle Ehre macht. Und diese Frage kann ich mit einem eindeutigen Ja! beantworten. Auch wenn der Lamellenabstand bedeutend gesunken ist, die Leistung, die der Kühler im semi-passiven Betrieb zeigt ist aller Ehren wert. Gänzlich komplett passiv stiegen die Temperaturen bereits nach wenigen Minuten Last auf über 65°C - bei einem 3,4GHz QuadCore kein Wunder, so braucht natürlich auch der Scythe Ninja 3 einen gewissen Luftzug um die CPU zuverlässig zu kühlen.
Die Montage ist etwas knifflig und leider hat Scythe auch die schon beim Ur-Ninja oft kritisierten Lüfterklammern nicht verbessert, ermöglichen diese zudem keine Lüfterentkopplung. Die Verarbeitung geht absolut in Ordnung, das Zubehör absolut ausreichend und die Leistung besonders bei niedrigen Drehzahlen durchaus respektabel - ein direkter Vergleich fehlt leider. Die Ausmaße sind gigantisch, so kann es bei Verwendung des Lüfters auch Probleme mit RAM-Modulen mit höherstehendem Kühler geben, ansonsten ist die Kompatibilität durch die einheitliche Montage sehr gut, da der Kühler untenherum nicht sonderlich ausladend ist und so nicht mit Bauteilen auf dem Mainboard kollidieren sollte. Angesichts des doch recht günstigen Preises von knapp 33 Euro ist der Ninja 3 somit weiterhin eine heiße Empfehlung für alle, die es etwas leiser mögen. So vergebe ich dem Scythe Ninja schlussendlich den Redaktions Tipp Award für ein gelungenes Gesamtkonzept.

[Bild: tipp.png]

Preis: ab 33 Euro
Hersteller: Scythe

.system
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 01.04.2011 18:42 von Yaa.)
27.03.2011 19:46
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 Es bedanken sich: u22 , Vollmilch

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Vollmilch Offline
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Beitrag #2
RE: [Review] Scythe Ninja 3
Schöner Test ! Hatte mich auch mal für den Scythe Ninja 3 interessiert habe mich dann aber letztendlich für den Mugen 2 Rev. b entschieden und mir noch den regelbaren Scythe Slip Stream Lüfter dazugeholt.
Das Kabel des Lüfters hat jetzt auch eine schönere Ummantelung ich habe noch diese Hartplastikummantelung. Was ich noch verbessern würde : eine Anleitung welche nicht nur über Microschrift verfügt und ein zweites Paar Lüfterhalteklammern sollten standardmäßig dabei sein.

Sollte Wissen Probleme schaffen, werden wir sie nicht durch Unwissenheit lösen.
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 27.03.2011 22:06 von Vollmilch.)
27.03.2011 21:07
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K3ss3 Offline
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Beitrag #3
RE: [Review] Scythe Ninja 3
hatte mal den Mini von der Reihe..
Aber guter kühler..
Danke für den Test

[Bild: k3ss3.png]
28.03.2011 10:08
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